Japanisches Palais Dresden - SKD – Alle Veranstaltungen

  Palaisplatz 11
01097 Dresden
www.skd.museum
Palaisplatz (Tram 4, 9)
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07.12.2016 19:00 Entdeckungen

Dresdner Teppichabend: (Beim geselligen Miteinander werden Erlebnisse und Erfahrungen rund um Teppiche und Textilien ausgetauscht.)

[Wissenswertes]
Details www.skd.museum
  07/12/2016 19:00 07/12/2016 21:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Dresdner Teppichabend: (Beim geselligen Miteinander werden Erlebnisse und Erfahrungen rund um Teppiche und Textilien ausgetauscht.) Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
07.12.2016 19:00 Entdeckungen

Vortrag der Reihe Freiheit. Bestimmen. (Freiheit und Determinismus. mit Uwe Scheffler (Dresden))

[Vortrag]
Details www.skd.museum
  07/12/2016 19:00 07/12/2016 21:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Vortrag der Reihe Freiheit. Bestimmen. (Freiheit und Determinismus. mit Uwe Scheffler (Dresden)) Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
10.12.2016 11:00 Führungen

Sonderführungen in der Sonderausstellung „Prolog # 1 Kistengeflüster“

[Sonderführung]
Details www.skd.museum
  10/12/2016 11:00 10/12/2016 13:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Sonderführungen in der Sonderausstellung „Prolog # 1 Kistengeflüster“ Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
10.12.2016 12:30 Führungen

Gang ums Japanische Palais („Welch schöner Bau … und was er alles erlebt hat“)

[Rundgang]
Details www.skd.museum
  10/12/2016 12:30 10/12/2016 14:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Gang ums Japanische Palais („Welch schöner Bau … und was er alles erlebt hat“) Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
14.12.2016 19:00 Entdeckungen

Vortrag der Reihe Freiheit. Bestimmen. (Freiheit und Feminismus. mit Barbara Grubner (Marburg))

[Vortrag]
Details www.skd.museum
  14/12/2016 19:00 14/12/2016 21:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Vortrag der Reihe Freiheit. Bestimmen. (Freiheit und Feminismus. mit Barbara Grubner (Marburg)) Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
26.11.2016 - 31.03.2017 Sonderausstellung

Tricture – Naturgeschichte in 3D

[Wissen]
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Details www.senckenberg.de
  KIDS26/11/2016 31/03/2017 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Tricture – Naturgeschichte in 3D Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
09.12.2016 - 31.10.2017 Sonderausstellung

Prolog # 1-10: Ausstellung, die jeden Monat wächst (Prolog # 1 Kistengeflüster - Erzählungen von Menschen, Dingen und Orten)

[Installation]
Reihe PROLOG # 1-10
Details www.skd.museum
  09/12/2016 31/10/2017 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Prolog # 1-10: Ausstellung, die jeden Monat wächst (Prolog # 1 Kistengeflüster - Erzählungen von Menschen, Dingen und Orten) Japanisches Palais Dresden - SKD 38 DD/MM/YYYY
 

Japanisches Palais


Das Japanische Palais in Dresden ist ein Haus mit bewegter Geschichte, eine Kulturstätte ersten Ranges und Heimat berühmter Dresdner Kulturschätze. Anmutig am Neustädter Elbufer gelegen, wird es oft überstrahlt von der berühmteren Altstadtseite mit ihren nah beieinander liegenden Architekturperlen. Seine heutige Bescheidenheit passt jedoch nicht recht zu seiner prominenten Geschichte, spielte das Palais im barocken Dresden doch eine Hauptrolle. August der Starke (1670 – 1733) plante, hier seinen Traum von einem Porzellanschloss zu verwirklichen. Dächer, Innenausstattung, alles sollte aus Porzellan sein. Nachdem er 1717 das Palais erworben hatte, beschäftigte er die führenden Dresdner Architekten Pöppelmann, de Bodt, Longuelune und Knöffel mit dem Umbau. Die imposante Vierflügelanlage zählt mit ihrer Bauplastik im damals hochmodernen chinoisen Stil und ihren japanisch geschwungenen Dächern zu den Meisterwerken des Dresdner Barock. Allerdings blieb die Gesamtvision vom Porzellanschloss unvollendet.

Ab 1721 zogen hier die königliche Kunstkammer, später die Porzellansammlung und ab 1785 die antiken Skulpturen, die Münzsammlung und die kurfürstliche Bibliothek ein. Das kuriose Moritzburger Federzimmer gehörte zum Originalinterieur, genau wie die Gobelins nach Raffael, die heute in der Sammlung der Gemäldegalerie Alte Meister aufbewahrt werden. Auch andere berühmte Kunstschätze machten hier Station. Nach Gottfried Sempers Entwürfen wurde ab 1834 das Erdgeschoss mit pompejischen Wandmalereien dekoriert.

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