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Gesprächsrunde |

500 Jahre Reformation - oder: Kirche - brauchen wir sowas noch? – Kleinkunstbühne Q24 e. V. | Alle Veranstaltungen

 

Podiumsdiskussion aus der Reihe: Reden wir mal drüber!   

 

Am 31. Oktober 1517 pinnte Luther seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche. Damit brachte er die Reformation ins Rollen. Einen Stein des Anstoßes dafür lieferte der gebürtige Pirnaer Johannes Tetzel - bei dem Dominikaner-Mönch konnte man sich für Bares von allen Sünden freikaufen. Luther kämpfte gegen diesen Ablasshandel, wurde zum Feind "Roms", zu einem der Gründungsväter neuer, der sogenannten reformatorischen Kirchen - und so zu einem Wegbereiter des modernen Europa. 500 Jahre später spielen die Kirchen im Leben der meisten Menschen hierzulande kaum noch eine Rolle, Kirchenaustritte haben Konjunktur, Gottesdienste sind dünn besucht, das "christliche Abendland" verkommt zum politischen Kampfbegriff. Bewegen sich die Überlebens-Chancen der Kirchen gegen null? Und Luther? Ist der nur noch für Jubiläumsreden gut? Darüber diskutieren Hans Eggert und Dr. Thomas Gischke vom Verein Q24 kurz nach dem Start ins Reformationsjahr 2017 mit dem Publizisten und Theologen Heinz Eggert und Andreas Günzel, Pfarrer der ev.-lutherischen Gemeinden Struppen und Pirna-Sonnenstein.
 

quelle: kleinkunstbühne q24