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A STREETCAR NAMED DESIRE - ENDSTATION SEHNSUCHT – Landesbühnen Sachsen | Alle Veranstaltungen

 

A STREETCAR NAMED DESIRE – ENDSTATION SEHNSUCHT –

Oper von André Previn nach dem Stück von Tennessee Williams in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen

New Orleans in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts: Stella, mit dem Sergeanten Stanley verheiratet, von dem sie ein Kind erwartet, lebt – anders als früher im reichen Elternhaus – in einfachen Verhältnissen. In der kleinen Wohnung quartiert sich plötzlich die Lehrerin Blanche ein, Stellas Schwester. Dass ihr das gemeinsame Erbe durch die Finger geglitten ist, gibt sie zu. Dass sie sich wegen Verführung Minderjähriger bzw. als Flittchen auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit befi ndet, verdrängt sie. Mit Mitch, einem Pokerfreund Stanleys, möchte sie ein neues Leben beginnen. Doch das weiß Stanley zu verhindern.
Der Hausherr, der Blanche als Eindringling empfi ndet, als Fremde, die sein Glück mit Stella bedroht, sagt ihr den Kampf an, bis hin zur Vergewaltigung. Für die ohnehin traumatisierte Blanche, aber bald auch für Mitch, Stella und Stanley, rückt die Hoff nung auf erfüllte Liebe in weite Ferne. Endstation Sehnsucht. Der amerikanische Komponist Sir André Previn, geboren 1929 in Berlin, unter anderem lange Jahre Chefdirigent des London Symphony Orchestra, wurde von der englischen Königin für seine künstlerischen Verdienste geadelt. Die Oper «A Streetcar named Desire» nach dem psychoanalytischen Drama von Tennessee Williams, uraufgeführt 1998 in San Francisco, ist mit einer Musik versehen, die den ehemaligen Jazzpianisten und Filmkomponisten Previn durchklingen lässt, der hier – angeregt von Puccini oder Strawinsky – zu einem ganz eigenen gestischen Stil findet.

INSZENIERUNG UND AUSSTATTUNG: Sebastian Ritschel
MUSIKALISCHE LEITUNG: Jan Michael Horstmann

Quelle: Landesbühnen Sachsen