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ABSCHIED VOM FEIND. DER AUTOR UND DIE GROSSE FREIHEIT. – | Alle Veranstaltungen

 
Ein Plädoyer für Selbstdenken, Empörung und eigene Meinung. 
Was bleiben für Themen, wenn das Feindbild keines mehr ist? Wovon erzählen Geschichten, die keine Autoritäten mehr kennen? Woraus ist der Stoff, wenn dieser nicht mehr imaginiert werden muss? Und – ist Demokratie ein kreativer Nährboden? Gesellschaftliche Veränderungen bedingen auch die Kunst, greifen in schöpferische Prozesse und Auseinandersetzungen ein. Das zwanzigste Jahrhundert ist geprägt von  Zerstörung, Revolutionen, Kriegen und Wiedergutmachungen. Aber wo sind die Kampfgebiete unserer Zeit? Für oder gegen was schreiben heutige Autoren?