Komödie |

BAULAND – Theaterkahn - Dresdner Brettl | Alle Veranstaltungen

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22.01.2017 18:00
Details www.theaterkahn.de
Alle in Theaterkahn - Dresdner Brettl
Theaterplatz (Tram 4, 8, 9)
22/01/2017 18:00 22/01/2017 20:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de BAULAND Theaterkahn - Dresdner Brettl 38 DD/MM/YYYY
11.02.2017 20:00
Details www.theaterkahn.de
Alle in Theaterkahn - Dresdner Brettl
Theaterplatz (Tram 4, 8, 9)
11/02/2017 20:00 11/02/2017 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de BAULAND Theaterkahn - Dresdner Brettl 38 DD/MM/YYYY
12.02.2017 18:00
Details www.theaterkahn.de
Alle in Theaterkahn - Dresdner Brettl
Theaterplatz (Tram 4, 8, 9)
12/02/2017 18:00 12/02/2017 20:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de BAULAND Theaterkahn - Dresdner Brettl 38 DD/MM/YYYY
 
BAULAND (Komödie von Holger Böhme)
mit Friedrich-Wilhelm Junge, Thomas Stecher und Robert Seiler
Regie: Holger Böhme 
Bühne und Kostüm: Carsten Nüssler
 
Der Großvater, der schon in der DDR eine Autowerkstatt besaß, versucht auch noch 25 Jahre nach der Wende, den Betrieb mit den "Überlebensmethoden" weiterzuführen, die sich zu DDR-Zeiten bewährt hatten, heute jedoch unweigerlich zum Ruin führen. Sein Sohn Thomas ging als Republikflüchtling in den Westen und heiratete dort die Tochter eines Autohausbesitzers. Als der väterliche Betrieb unterzugehen droht, zieht er zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn zurück und übernimmt kurzerhand den väterlichen Betrieb. Thomas ist jedes Mittel recht, um den traditionsreichen Familienbetrieb vor dem Aus zu retten, dabei hat er aber nicht mit dem Widerstand seines Sohnes Benjamin gerechnet. Der engagiert sich nämlich politisch völlig entgegengesetzt zu Vater und Großvater, stellt das Weltbild der beiden radikal in Frage und droht damit, den Rettungsversuch des Betriebes zum Scheitern zu bringen.
Drei Generationen unter einem Autohausdach sorgen für reichlich Komik und Spannung, höchst unterschiedliches Fahrverhalten auf dem Parcours unserer jüngsten Geschichte, ölverschmierte Hände und auf alle Fälle genügend Zündfunken, um die drei "Motoren" aufheulen zu lassen...
Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen und realen Handlungen sind rein zufällig, — aber beabsichtigt.
 
Quelle: Theaterkahn Dresden