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Das goldene Garn (Reckless III) – Staatsschauspiel Dresden - Großes Haus | Alle Veranstaltungen

 

Das goldene Garn (Reckless III)
Kinder- und Familienstück für alle ab 8 Jahren nach dem Roman von Cornelia Funke
Für die Bühne eingerichtet von Robert Koall
Uraufführung am 1. November im Schauspielhaus
 
Jacob und Will Reckless sind zurück! Diesmal führt die Reise hinter dem Spiegel Fuchs und Jacob aus dem New York unserer Gegenwart weit nach Osten. Auch Will kehrt zurück in die Welt, die ihm eine Haut aus Jade gab – auf der Spur der Dunklen Fee. Aber den Zweck der Reise bestimmt ein anderer: Jemand, den ein alter Pakt an die Gebrüder Reckless bindet. Jemand aus einem uralten Geschlecht, das nach acht Jahrhunderten zurück an die Macht drängt: Der Erlkönig. Er hat den Handel nicht vergessen, den Jacob im Labyrinth des Blaubarts mit ihm geschlossen hat; er lehrt Jacob und Fuchs das Fürchten und zwingt Jacob zu einem Abkommen: Jacob soll sein künftig erstgeborenes Kind an ihn abtreten. Denn auch in der Welt der Märchen muss für alles bezahlt werden.
Wieder schenkt die Autorin Cornelia Funke dem Staatsschauspiel Dresden ihr Vertrauen und lässt auch den dritten Teil ihrer „Reckless“-Romanserie im Schauspielhaus zur Uraufführung kommen. In diesem neuen Märchenabenteuer wimmelt es nur so von fantastischen Gestalten. Es treten auf: Einhörner und Feen, Baba Jagas, Unholde, Wassermänner, Baumwesen, Menschen aus Stein, die sogenannten Goyl, Spione und ein Zar, der zu Audienzen in Begleitung eines Bären kommt. Und das alles vor sagenhafter Kulisse: goldene Türme, düstere Wälder – allerorts zauberhafte Welten.
Regie führt Sandra Strunz, die bereits „Reckless II – Lebendige Schatten“ am Staatsschauspiel inszeniert hat. Ihre Arbeiten führten sie u. a. an das Luzerner Theater, das Schauspiel Stuttgart, das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Hannover, das Schauspiel Freiburg sowie an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Seit 2012 gehört sie zur Leitung des Studiengangs für Theaterregie der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg.

Quelle: Staatsschauspiel Dresden