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Der Barbier von Sevilla (Aufzeichnung) – Programmkino Ost (PKO) | Alle Veranstaltungen

 

Mitwirkende
ALMAVIVA: ANTONINO SIRAGUSA
DON BARTOLO: MARCO FILIPPO ROMANO
ROSINA: CHIARA AMARÙ
FIGARO: ROBERTO DE CANDIA
DIRIGENT: GIAMPAOLO BISANTI REGISSEUR: VITTORIO BORELLI BÜHNENBILD: CLAUDIA BOASSO

TEATRO REGIO DI TORINO, TURIN 
DAUER 2H47 - 1 Pause
OPER IN 2 AKTEN

Sevilla im 18. Jahrhundert. Der fröhliche Frisör Figaro hilft dem Grafen Almaviva dabei, Rosina zu erobern. Diese ist Almavivas Annäherungen nicht abgeneigt, wird aber von ihrem Vormund Doktor Bartolo bewacht. Dieser hat die feste Absicht, sein Pflegekind mit Hilfe des zwielichtigen Don Basilio so schnell wie möglich zu heiraten und ihre Mitgift zu behalten. Figaro möchte dieses Vorhaben des dunklen Alten unbedingt verhindern. Doch sein erster Versuch schlägt fehl und Graf Almaviva, verkleidet als armer Student namens Lindor, kehrt erfolglos zurück. Bei seinem zweiten Versuch hat er fast Erfolg und nach einem regen Briefwechsel, zahlreichen Verkleidungen und genau abgestimmten, komischen Verwechslungen triumphiert letztendlich die Liebe zwischen Rosina und Graf Almaviva in seiner wahren Identität.

Hintergrund:
Der Regisseur Vittorio Borelli hat die Handlung in ihren ursprünglichen Kontext, d.h. in die Zeit von Beaumarchais mit ihren gepuderten Perücken und Seidenhosen, versetzt.
Antonio Sarasso bringt als tauber Diener die für die Komik dieser Geschichte notwendige Fantasie ein. Roberto de Candia erweckt einen gemütlich korpulenten Figaro zum Leben. Chiara Amarù wiederum ist eine bezaubernde Rosina sowohl was die schelmische Art als auch ihre volle Mezzosopranstimme anbelangt und überzeugt durch meisterliche Beherrschung des rossinischen 

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