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Der Raub der Sabinerinnen – Staatsschauspiel Dresden - Großes Haus | Alle Veranstaltungen

 

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Schwank von Franz und Paul von Schönthan | Regie: Susanne Lietzow 

Als Student hat auch Professor Gollwitz gedichtet und eine „Römertragödie“ verfasst, den „Raub der Sabinerinnen“. Mittlerweile ist er einer der ange­sehensten Bürger der Stadt, und seine Jugendsünde schlummert friedlich in der Schublade. Da klingelt es an der Tür, und Emanuel Striese, Direktor der frisch angekommenen Wandertheatertruppe, wirbt um Unterstützung für seine Vorstellung. Nein, mit Theater hat man nichts am Hut. Doch da entdeckt Striese den „Raub der Sabinerinnen“. Das Werk einer stadtbekannten Persönlichkeit – das ist genau das, was er braucht! Er ist wild entschlossen, es aufzuführen, und sei es noch so schlecht. Schließlich willigt Gollwitz ein, unter der Bedingung, dass sein Name nicht genannt wird und seine Frau nichts davon erfährt. Diese befindet sich im Moment samt der Tochter zur Kur, kommt aber just in dem Moment zurück, als der Professor inkognito seine Liaison mit dem Theater beginnt. Es folgen Intrigen, Allianzen, Verstellungen, um die Ehe, die bürgerliche Existenz und die Premiere zu retten. 

Quelle: Staatsschauspiel Dresden