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Hiob - nach dem Roman von Joseph Roth – Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus | Alle Veranstaltungen

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29.03.2017 19:30
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
29/03/2017 19:30 29/03/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hiob - nach dem Roman von Joseph Roth Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
06.04.2017 19:30
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
06/04/2017 19:30 06/04/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hiob - nach dem Roman von Joseph Roth Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
06.05.2017 19:30
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
06/05/2017 19:30 06/05/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hiob - nach dem Roman von Joseph Roth Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
09.05.2017 19:30
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
09/05/2017 19:30 09/05/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hiob - nach dem Roman von Joseph Roth Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
 

HIOB


Mendel Singer ist ein einfacher Mann, einer von vielen, der in der Fremde überleben muss. Das Schicksal hat ihm übel mitgespielt, ihm seine Familie geraubt. Er glaubt, Gott habe ihn gestraft wie einst den braven Diener Hiob. Mendel will nur noch eins, zurück in die Heimat, die er aus Angst vor Pogromen, Krieg und Selbstverleugnung vor Jahren verlassen hat. Zurück zu seinem jüngsten Sohn Menuchim, den die Familie wegen seiner Behinderung im Dorf zurücklassen musste. Die Welt, an die Joseph Roth in seinem 1930 erschienen Roman erinnert, die des russischen Ostjudentums, stand schon damals in Gefahr, für immer verloren zu gehen und vergessen zu werden. Woher kamen die Menschen, die um die Jahrhundertwende massenweise nach Amerika auswanderten? Mit welchen Ängsten und Hoffnungen machten sie sich auf den gefährlichen Weg? Der Regisseur Nurkan Erpulat, der 2011 mit „Verrücktes Blut“ für großes Aufsehen sorgte und am Maxim Gorki Theater Berlin Hausregisseur ist, blickt aus der Perspektive und im Kontext der heutigen Migrationsbewegungen auf die ein Jahrhundert zurückliegende Geschichte.

quelle: staatsschauspiel dresden