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KAVAKOS BEETHOVENZYKLUS II – Palais im Großen Garten Dresden | Alle Veranstaltungen

 

Beethovens Violinsonaten stammen allesamt aus seiner frühen Schaffensphase und entstanden zwischen 1797 und 1803 – mit Ausnahme seines Opus 96. Dabei lässt sich die musikalische Entwicklung vom waghalsigen Stürmer bis zum gereiften Visionär deutlich ablesen und eröffnet so einen spannungsreichen Blick auf den künstlerischen Werdegang des großen Komponisten. Im zweiten Teil der »Beethoven-Trilogie« widmen sich Leonidas Kavakos und Enrico Pace neben dem Opus 23 und der eindrucksvoll schlicht erhabenen letzten Sonate auch der beliebten »Frühlingssonate«. Wurde das Opus 12 von der Kritik noch als »mit seltsamen Schwierigkeiten« überladen abgetan, lobte man hier nun den »originellen, feurigen und kühnen Geist« des Werkes. Ein musikalisches Versprechen, das auch für den zweiten Beethoven-Abend gilt.

DIE MITWIRKENDEN:
Leonidas Kavakos (Violine)
Enrico Pace (Klavier)
 

  • Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 4 a-Moll op. 23
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 F-Dur op. 24 »Frühlingssonate«
  • Sonate für Klavier und Violine Nr. 10 G-Dur op. 96


Quelle: Musikfestspiele