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Linda Feller – Dixiebahnhof Dresden | Alle Veranstaltungen

 

 "Zeit für Gefühle" Balladenprogramm Linda Feller
Wer einmal in dem einfachen schlichten Kreis aus Holz gestanden hat, fühlt sich im siebten Himmel. Er befindet sich genau in der Mitte der Bühne der Grand Ole Opry in Nashville,Tennessee, die die Amerikaner etwas kitschig – sentimental die „Mutterkirche der Countrymusik“ nennen.

Wenigen ausländischen Künstlern ist bislang die Ehre einer Einladung in dieses Allerheiligste der Countrymusik zuteil geworden. Mit ihrem aktuellen Programm „ Zeit für Gefühle“ schweifen ihre Gedanken zurück zu jenem Abend vor über 17 Jahren, an dem sie in den hölzernen Kreis trat und das fachkundige Publikum mit einer Ballade ihres größten Vorbildes Dolly Parton zu Begeisterungsstürmen hinriss.
Die gefühlvollen Balladen faszinierten Linda Feller bereits am Anfang ihrer musikalischen Karriere. Sie verkörpern, nicht nur durch ihre Texte, sondern auch durch Musik, Komposition und Arrangements alles, was Linda mit Country verbindet – Liebe, Trauer, Zuversicht und Trost. So war es kein Zufall, dass eine Ballade am Anfang ihres künstlerischen Schaffens stand: 1987 wählten die Fernsehzuschauer Linda Feller mit „ Tränen verraten dich“ zum „ Silbernen Bong“. Später vertiefte die Zusammenarbeit mit hervorragenden Textern, Komponisten und Produzenten wie Jonny Hill, Hartmut Schulze-Gerlach, Bernd Jost oder Christoph Leiss – Bendorff die Liebe zu den Balladen. 2004 war Linda Feller Teil des einzigartigen Projektes„ Country goes Classic“, das sie gemeinsam mit Kollegen aus der Countrymusik, klassischen Musik, hervorragenden Musikern wie Nils Tuxen oder Werner Becker und einem klassischen Orchester im Gewandhaus Leipzig zusammenführte.

Im Januar 2013 hat sich Linda Feller ihren langgehegten Traum verwirklichen, die Faszination der Countryballaden in dem dafür optimalen Ambiente zu präsentieren – den Kirchen. Dort, wo sonst Kirchenlieder und Gospelgesänge zu hören sind, kann sich das Publikum auf einen Querschnitt des mittlerweile 36 Studioalben umfassenden Schaffens einer Künstlerin freuen, die wie keine zweite die amerikanische Countrymusik mit ihrer eigenen Muttersprache vereinigt hat.
© Michael

Quelle: Dixiebahnhof