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MARÍA DE BUENOS AIRES – Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte) | Alle Veranstaltungen

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22.06.2017 19:30
Details www.staatsoperette-dresden.de
Alle in Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte)
Bahnhof Mitte (Bus 94; Tram 1, 2, 6, 10; S-Bahn S1, S2)
Schweriner Straße (Bus 94; Tram 1, 2)
22/06/2017 19:30 22/06/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de MARÍA DE BUENOS AIRES (Voraufführung) Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte) 38 DD/MM/YYYY
23.06.2017 19:30
Details www.staatsoperette-dresden.de
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23/06/2017 19:30 23/06/2017 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de MARÍA DE BUENOS AIRES (Premiere) Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte) 38 DD/MM/YYYY
30.06.2017 21:00
Details www.staatsoperette-dresden.de
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Bahnhof Mitte (Bus 94; Tram 1, 2, 6, 10; S-Bahn S1, S2)
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30/06/2017 21:00 30/06/2017 23:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de MARÍA DE BUENOS AIRES Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte) 38 DD/MM/YYYY
07.07.2017 21:00
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Bahnhof Mitte (Bus 94; Tram 1, 2, 6, 10; S-Bahn S1, S2)
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07/07/2017 21:00 07/07/2017 23:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de MARÍA DE BUENOS AIRES Staatsoperette Dresden (im Kraftwerk Mitte) 38 DD/MM/YYYY
 

MARÍA DE BUENOS AIRES

Der einzigartige Komponist und Bandoneon-Spieler Astor Piazzolla nannte sein einziges Bühnenstück »María de Buenos Aires« selbst eine Tango-Operita.

 

Für María, die bettelarm aufwuchs, ist der Tango nicht nur ein Tanz. Er gibt ihr die Kraft, die Vorstadt endgültig hinter sich zu lassen und in Buenos Aires zu bleiben. Der Tango erfüllt sie mit der Energie, die sie in den Bars und Bordellen der Stadt für ihren gesellschaftlichen Aufstieg braucht. Er weckt in ihr und in allen, die sie tanzen sehen, unbändige Leidenschaft. Der Tango ist ihr Leben. Doch er ist es auch, der sie in Gefahr bringt. Am Ende wird er sie unsterblich machen. Denn María ist der Tango …

»María de Buenos Aires« erzählt vom ewigen Kreislauf des Werdens und Wieder-Vergehens, aber auch von Vitalität und der Faszination des Tangos, des  tanzenden Eros«. Ursprünglich komponiert wurde das Werk 1969 für den argentinischen Rundfunk. Grundlage dafür bildeten Texte des uruguayischen Lyrikers Horacio Ferrer. Piazzolla vermischte dafür argentinische Folklore mit Jazz und klassischer Moderne. Er wurde so zum Erneuerer des Tango Argentino und schuf den »tango nuevo«. Über 300 Tangos schrieb Astor Piazzolla in seinem Leben. Mit seiner Operita gibt er dem Tanz durch María eine Seele.

Das Besondere am Stück ist die Einbeziehung des Besuchers in das Bühnenbild. Die Gäste können hautnah die Atmosphäre und den Charme des Tanzes miterleben.

Quelle: Staatsoperette Dresden