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Klassik |

MUSIK AN DEN HÖFEN DES MEISSNISCHEN LANDADELS - Schloss Nossen – Schloss Nossen | Alle Veranstaltungen

26.08.2017 17:00
Details www.boerse-coswig.de
Alle in Schloss Nossen
  26/08/2017 17:00 26/08/2017 19:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de MUSIK AN DEN HÖFEN DES MEISSNISCHEN LANDADELS - Schloss Nossen ( "Paganini Cantabile" mit Wolfgang Hentrich, Violine und Markus Gottschall, Gitarre) Schloss Nossen 38 DD/MM/YYYY
 

Programm: 
Niccolò Paganini (1782-1840):
Cantabile D-Dur 
Sonate Nr. 1 a-Moll 
Duetto amoroso
Sonate Nr. 2 D-Dur
Caprice Nr. 24
Sonate Nr. 3 C-Dur
Moto perpetuo

Im Jahr 1185 wurden die Ritter von Nuzzin erstmals urkundlich erwähnt. Von der ehemaligen Burg ist heute bis auf einige Grundmauern nichts mehr erhalten. Die Burg wechselte mehrmals den Besitzer. 1315 erwarb das Bistum Meißen die Burg Nossen, 1436 kaufte es der Abt des Klosters Altzella und machte es zu seinem Abtssitz. Im Zuge der Reformation wurde auch das Kloster Altzella 1540 säkularisiert und ging in den Besitz des sächsischen Kurfürsten über. Die Burg Nossen wurde nun als Verwaltungssitz des Amtes Nossen genutzt und beherbergte künftig die Gerichtsbarkeit. Kurfürst August ließ mit Abbruchmaterial aus dem Kloster Altzella die Burg zudem zum Jagdschloss und Reiselager erweitern. Bis zum Ende des 17. Jh. erhielt das Schloss seine heutige Gestalt. Bereits seit 1630 war Schloss Nossen auch Sitz des Amthauptmannes. Bis zum 19. Jh. war das Schloss Sitz des Amtsgerichtes. In der ersten Hälfte bis Mitte des 19. Jh. wurde es erneut verändert und einzelne Bereiche zu Mietwohnungen umgebaut. Den Westflügel nutzte von 1954 bis 1986 das städtische Heimatmuseum. Seit Beginn der 1980er Jahre fanden etappenweise Sanierungsarbeiten statt. Nachdem das Schloss 1994 vollständig in den Besitz des Freistaates Sachsen überging, wurden diese Sanierungsarbeiten intensiviert. Schloss Nossen und Kloster Altzella bilden seitdem gemeinsam einen staatlichen Schlossbetrieb der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens (seit 2013 gemeinnützige GmbH). 

Wolfgang Hentrich studierte bei Gudrun Schröter und Gustav Schmahl in Dresden. Von 1987 bis 1996 war er Erster Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, bevor er 1996 Erster Konzertmeister der Dresdner Philharmonie wurde. Mit dem Orchester spielte er mehrfach als Solist, zahlreiche CD-Aufnahmen bezeugen sein musikalisches Schaffen.
Er ist Leiter des Philharmonischen Kammerorchesters, Primarius des Dresdner Streichquintetts und des Carus Ensembles Dresden und leitet seit 2013 die Deutsche Streicherphilharmonie. 2002 gründete er mit musikbegeisterten Laien das Fördervereinsorchester der Dresdner Philharmonie, dessen Dirigent er seitdem ist. Wolfgang Hentrich hat eine Professur an der Dresdner Musikhochschule inne.
Er spielt eine Violine des Venezianers Sanctus Seraphin aus dem Jahre 1725, die ihm der Förderverein der Dresdner Philharmonie zur Verfügung gestellt hat.

Markus Gottschall studierte am Mozarteum in Salzburg bei Barna Kováts und Robert Wolff. Er konzertiert regelmäßig in Solokonzerten und ist an Rundfunkproduktionen beteiligt. Markus Gottschall ist freischaffend tätig, auch als Lehrer für Konzertgitarre.

quelle börse coswig