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November-Blues – Palais im Großen Garten Dresden | Alle Veranstaltungen

 

Bob Beeman - Stimme, Gitarre und Mundharmonika

Ruhiger Blues und Folk im Stil der amerikanischen Singer-Songwriter-Tradition. Die englischen Texte erzählen vom eigenen Weg, von Lebensmut, vom Mond und vom Segeln.

„Bob Beeman hat seine bemerkenswerte Solokarriere als Songwriter jahrelang als Popstar nebenher betrieben. Nach der selbstverordneten Pause der „Mother’s Little Helpers“ lässt er sie hochkochen. Die Band blieb in der Stadt, er sitzt am Feuer an der Ostsee und frönt schönster Triebtäterei. „Inferno“ ist sein zweites Soloalbum und die distanzloseste Einladung seines umfangreichen Gesamtwerkes. Er sitzt tatsächlich mit im Schlafzimmer des Hörers. Sehr warme Lieder und uralter Blues erzählen von der Arbeit eines guten Feuers. Die Späne sind klug gehobelt, die Funken sprühen im Gleichgewicht. „Wir leben in einer infernalischen Zeit,“ sagt er, „ich gehe da durch, und nur das Feuer gibt mir die Stille und die Ruhe, die Songs zu reinigen.“ Jedes Lied ein Brand an der ewigen Fackel des Blues.“ Matthias Hering

Bob Beeman wurde 1980 in Berlin geboren. Erst im Umland und später im Prenzlauer Berg verbrachte er seine Jugend. Mit 14 absolvierte er die ersten Auftritte mit der Rhythm und Blues combo “Hempbells“. Später sollten eigene Projekte folgen. unter anderen mit Erik Wisniewski und Johannes Gerwien die Band “Ginger Candy”. Mit 17 schloss er sich den “Mother’s little Helpers” an und sammelte Erfahrungen bei Gigs in ganz Deutschland sowie mit der Plattenindustrie. (Bmg, Universal Music) .Gleichzeitig war er aber auch an einem Feuer hier und dort einzeln zu erleben oder machte Musik mit den “Stormbirds“. Diese Band begleitet ihn bis heute.

Quelle: Offenes Palais