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Professoren im Konzert – Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Musikhochschule) | Alle Veranstaltungen

 

Die Bratsche hatte lange Zeit vorzugsweise im Orchester ihren Platz. Erste Solokonzerte entstanden ab ca. 1740, nachdem die Bratsche etwas kompakter gebaut und damit einfacher zu spielen war. Seither wächst das Interesse an dem „heiser, mit dem Rauchgeschmack von Holz, Erde und Gerbsäure“ (György Ligeti) klingenden Instrument unaufhörlich. Bratschisten wie Leonel Tertis, Vadim Borisovski, William Primrose haben die Literatur für Solobratsche mit ihren Bearbeitungen um kleine Meisterwerke erweitert. Vladimir Bukac – selbst Meister dieses Instruments – wird diese und andere Musikschätze zu Gehör bringen. 

Paul Hindemith: Trauermusik, Bohuslav Martinu: Sonate für Bratsche und Klavier, H. 355 (1955), Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 (arr. V. Borisovski), Michail Mussogski: „Gopak“ aus der Oper „Sorochinski yarmark“ (arr. V. Borisovski), Peter Tschaikowski: Nocturno op. 19. No. 4 (arr. V. Borisovski), Nicolo Paganini: La Campanella (arr. W. Primrose), Adam Skoumal: „Shalik“ – arabischer Tanz und Zigeunerweisen für Bratsche und Klavier

Viola: Prof. Vladimir Bukac, Klavier: Adam Skoumal 

Kombiticket zu Euro 9,50/erm. 6,00
an allen Reservix-Vorverkaufskassen, unter www.reservix.de und an der Abendkasse

quelle: hfmdd