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SCHOOLS OF ART V: WHAT MATTERS? ¿QUÉ QUENTA? WAS ZÄHLT? – Hochschule für Bildende Künste | Alle Veranstaltungen

20.10.2016 - 11.12.2016
Details www.hfbk-dresden.de
Alle in Hochschule für Bildende Künste
Synagoge (Tram 3, 7)
Pirnaischer Platz (Bus 62, 75, 261, 305, 326, 328, 333, 360, 424; Tram 1, 2, 3, 4, 7, 12)
20/10/2016 11/12/2016 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de SCHOOLS OF ART V: WHAT MATTERS? ¿QUÉ QUENTA? WAS ZÄHLT? (Ausstellungsreihe mit sieben argentinische Künstler_innen - tiefer Einblick in die aktuelle Kunstszene Argentiniens – ein Novum für Dresden!) Hochschule für Bildende Künste 38 DD/MM/YYYY
 

Die Ausstellungsreihe Schools of Art geht in die fünfte Runde. Nach mehreren Stationen in Europa richten wir den Blick nach Argentinien. Neben dem Austausch von Stipendiaten ist unter dem Titel What Matters? ¿Qué quenta? Was zählt? ein umfangreiches Ausstellungsprojekt geplant.

Ausgehend von der Idee, dass Kunst Dialog und Handlung beruht, geht das  Ausstellungsprojekt What Matters? ¿Qué quenta? Was zählt? auf Gespräche zwischen den Künstlerinnen Ayelen Coccoz (*1974) aus Argentinien und der deutschen Zeichnerin und Bildhauerin Cosima Tribukeit (*1977) zurück.

Beide lernten sich während des Studiums an der HfBK Dresden kennen. Sie diskutierten über den Einfluss bildnerischer Traditionen in den jeweiligen Herkunftsländern auf die Entwicklung der kulturellen und künstlerischen Identität, den konkreten Vergleich von Produktionsbedingungen, also die Existenz und Bedeutung eines Genius loci in Abgrenzung zu globalen Strömungen in der zeitgenössischen Kunst. Ein weiteres Feld war die Kollaboration als künstlerische Praxis, die seit den 1960er Jahren in beiden Ländern entwickelte hat und an Bedeutung gewinnt. Sie diskutierten über das, was zählt.

Zur Realisation der Ausstellung werden sieben argentinische Künstler_innen, darunter auch renommierte wie Ernesto Ballesteros (*1963) und Mauro Guzmán (*1977), sowie die Kuratorin und Theoretikerin Nancy Rojas (*1978) nach Dresden eingeladen, um vor Ort gemeinsam mit den Student_innen und Meisterschüler_innen zu diskutieren und Beiträge für die Ausstellung zu erarbeiten.

Ergänzend werden Arbeiten von sieben weiteren Künstler_innen verschiedener Generationen gezeigt. Dazu zählen Werke der international renommierten Video- und Installationskünstlerin Nicola Costantino (*1964), die Argentinien auf der Biennale Venedig 2013 vertreten hat, ebenso wie Fernanda Laguna (*1972) sowie der Künstler und Professor an der Partneruniversiät der UTDT in Buenos Aires Diego Bianchi (*1969).

Begleitend zur Ausstellung ist ein umfangreiches Vermittlungsprogramm mit Künstlergesprächen und -führungen, Vorträgen, Lesungen, sowie ein Filmprogramm geplant.

Durch den persönlichen Aufenthalt der beteiligten Künster_innen, die gemeinsame Arbeit vor Ort und das Vermittlungsprogramm gewährt die Schau, einen tiefen Einblick in die aktuelle Kunstszene Argentiniens – ein Novum für Dresden!

quelle: hfbk dresden