• Startseite
  • Veranstaltung
  • Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus Время секонд хэнд
Kultur
Kalender
Dresden
und
Umgebung
22 Samstag
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
26 27 28 29 30 01 02
03 04 05 06 07 08 09
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 01 02 03 04 05 06
Schauspiel |

Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus Время секонд хэнд – Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus | Alle Veranstaltungen

 

Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus
ремя секонд хэнд


nach dem Buch von Swetlana Alexijewitsch | Ein Projekt mit Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion

29.09.2017 20:00
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
29/09/2017 20:00 29/09/2017 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus Время секонд хэнд Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
13.10.2017 20:00
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
13/10/2017 20:00 13/10/2017 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus Время секонд хэнд Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
 

 

„Heute sitzen nur Banditen im Parlament. Beschissen haben sie uns mit der Perestroika!“ In „Secondhand-Zeit“ berichten Menschen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion aus ihrem Leben vor und nach dem Zusammenbruch der UdSSR. Es sind solche, die sich betrogen fühlen von der Perestroika, und solche, die glücklich über die neuen Möglichkeiten sind. 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Imperiums stellen sie sich die Frage nach dem Wesen von Freiheit. Was ist von den Verheißungen der Demokratie und des Kapitalismus übrig geblieben? 
Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch lässt in ihren Büchern den einzelnen Menschen zu Wort kommen und erzählt durch die kleinen Geschichten zugleich auch die große Geschichte. Der Text wirkt wie ein Kommentar auf das Leben in Dresden nach 1989 und die bis heute spürbaren Folgen des tiefgreifenden Systemwandels.
Frauen, Männer und ein Kind aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die heute in Dresden leben, leihen diesen Erinnerungen ihre Stimme und gleichen sie mit ihren Erfahrungen und Haltungen ab.

Quelle: Staatstheater Dresden