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The Angelcy – Ostpol Dresden | Alle Veranstaltungen

 

Im Jahr 2010, nach Jahren des Reisens und Couch surfens, dem arbeiten in Gelegenheitsjobs und dem Traum, eines Tages ein berühmter Sänger zu werden, entschied sich Rotem Bar Or mithilfe von Freunden eine Live Band zu gründen. Es dauerte einige Monate und Versuche mit unterschiedlichen Musikern bis die Band Gestalt annahm. Im Sommer 2011 ging es dann endlich auf Tour durch Israel. Schnell erspielte sich die Band ein treues, begeistertes Publikum und nach nur einem Jahr hatten sie ein sich rasch verbreitendes Live Video und einen Song in Israels führender Radio Playlist, was ihrer Musik zu weiterer Bekanntheit verhalf. Es folgten exellente Kritiken, in denen ihre persönlichen, geistreichen und politischen Texte ebenso gelobt wurden, wie die zahlreichen musikalischen Einflüsse und die eingängigen Melodien.

Uri Marom (Klarinette), Maya Lee Roman (Violine), Aner Paker (Kontrabass), Maayan Zimry und Udi Naor (Schlagzeug). Besonders charakteristisch für die Band ist auch die einzigartige Stimme des Lead Singer/Songwriters Rotem Bar Or, sowie die innovative Art, mit der die Band ihre Instrumente bespielt (besonders Auffällig ist hierbei die Nutzung des Drum Sets durch 2 Musiker) Im Jahr 2014 machte sich die Band dann auf Europa-Tour (Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowakei, Polen, Litauen, Russland), nahm sich einige Monate Zeit für Aufnahme und Produktion und veröffentlichte ihr erstes Album "Exit Inside". Das Album wurde in Israel sehr gut angenommen. Es erhielt Preise, wurde von einigen populären Medien zum Album des Jahres gekürt und enthielt 4 Stücke, die es zu Hits im Radio schafften. Die Auftritte der Band finden seitdem vor stetig wachsendem Publikum in immer größeren Locations statt. Der Erfolg ist sehr ungewöhnlich für eine independent Band, die in englischer Sprache singt. Auch ihre Texte sorgen für Aufmerksamkeit. In ihnen kommt der antimillitaristische und antinationale Charakter der Band zur Geltung. Während des Gaza Krieges im Sommer 2014, in Zeiten der Angst und des Hasses, sammelten sich 1000 Menschen im Publikum, um gemeinsam zu singen und für Frieden und Toleranz einzustehen.

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