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THOMAS STELZER & friends "A Trip to New Orleans" – Theaterkahn - Dresdner Brettl | Alle Veranstaltungen

18.05.2017 20:00
Details www.theaterkahn.de
Alle in Theaterkahn - Dresdner Brettl
Theaterplatz (Tram 4, 8, 9)
18/05/2017 20:00 18/05/2017 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de THOMAS STELZER & friends "A Trip to New Orleans" (Gastspiel) Theaterkahn - Dresdner Brettl 38 DD/MM/YYYY
25.05.2017 20:00
Details www.theaterkahn.de
Alle in Theaterkahn - Dresdner Brettl
Theaterplatz (Tram 4, 8, 9)
25/05/2017 20:00 25/05/2017 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de THOMAS STELZER & friends "A Trip to New Orleans" (Gastspiel) Theaterkahn - Dresdner Brettl 38 DD/MM/YYYY
 

THOMAS STELZER & friends   "A Trip to New Orleans"

Die Band ist geprägt von der Spielweise und der unverwechselbaren Art, mit der Thomas Stelzer Gesang und Gefühl verbindet. Seine rauchige Bluesröhre verleiht auch gecoverten Songs eine eigene Note. Viele Titel sind von ihm geschrieben und orientieren sich an verschiedenen Vorbildern; von Professor Longhair, Fats Domino, Dr. John, Ray Charles, Vince Weber, bis zur Dirty Dozen Brassband, Joe Cocker oder Buddy Guy.

Seine Musiker verstehen es hervorragend, ihn unaufdringlich, aber wirkungsvoll zu unterstützen. Die Boogies begleitet der Drummer meist mit ?Besenwischen? auf der kleinen Trommel, eine Musizierweise, die aus alten Blueskneipen u.ä. schon seit den zwanziger Jahren bekannt ist. Der "Pepp", den diese Musik dadurch erfährt, ist verblüffend und verleitet den Hörer schnell zum Mitwippen.

Vervollständigt wird das Trio durch wechselnde Gastmusiker, die, zum jeweiligen Konzerttermin passend, von Stelzer eingeladen werden. Durch die Einbeziehung verschiedener bekannter Musiker ist eine selten zu findende Wechselbesetzung entstanden, die sich von vielen Boogie- und Bluesprojekten dadurch angenehm unterscheidet, dass Abwechslung und unkonventionelle Spielweise stets für angenehme Frische in den Konzerten sorgt. Drohende Routine sowie der meist klägliche Versuch vieler Bands, Originale nachahmen zu wollen, sind damit ausgeschlossen.

Zitat Stelzer: "Einen Ray Charles nachsingen zu wollen ist das Eine, es dann doch nie wirklich zu packen, ist das Andere, sich von ihm inspirieren zu lassen, das Beste ..." Nach dieser Auffassung sind die Konzerte gestaltet: locker, groovy, eigenständig, professionell.

Quelle: Theaterkahn