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Tschick – Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus | Alle Veranstaltungen

 

Tschick

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf | Bühnenfassung von Robert Koall | Regie: Jan Gehler

Ausgezeichnet mit dem „Günther-Rühle-Preis 2012“ der Stadt Bensheim
Eingeladen zum Theaterfestival „Radikal jung 2012“ in München

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10.12.2016 14:00
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
10/12/2016 14:00 10/12/2016 16:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Tschick (mit Lea Ruckpaul als Isa und Sebastian Wendelin als Tschick) Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
18.12.2016 20:00
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
18/12/2016 20:00 18/12/2016 22:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Tschick Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
20.12.2016 19:30
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
20/12/2016 19:30 20/12/2016 21:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Tschick Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
01.01.2017 19:00
Details www.staatsschauspiel-dresden.de
Alle in Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
01/01/2017 19:00 01/01/2017 21:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Tschick Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus 38 DD/MM/YYYY
 

„Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. ‚Ah‘, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. ‚Macht das Spaß?‘“
So beginnt sie, die Geschichte eines Sommers, die Geschichte von Maik und Tschick. Maik ist 14 Jahre alt, sein Vater hat Geld und eine Geliebte, seine Mutter ist auf einer Beautyfarm – das heißt, sie macht mal wieder einen Alkoholentzug. Endlos und elternfrei liegen die Sommerferien vor Maik, als Tschick auftaucht. Der Assi aus seiner Klasse, der Russlanddeutsche, der im Klassenzimmer schon mal betrunken vom Stuhl gefallen ist, der Proll aus der Hochhaussiedlung. Aber Tschick hat einen geklauten Lada dabei, und plötzlich riecht alles nach Freiheit und Abenteuer. 

„Tschick“ erzählt die Geschichte einer sommerlichen Deutschland-Reise zweier Jungs durch ein fremdes, vertrautes Land; von seltsamen, trostvollen Begegnungen und vom Schmerz des Erwachsenwerdens. Ein Buch, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn. Die Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Felicitas von Lovenberg, schrieb über „Tschick“: „Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.“

Quelle: Staatsschauspiel Dresden