Vortrag |

Vor 75 Jahren: Barbarossa – Die vergessenen Panzerschlachten – Militärhistorisches Museum | Alle Veranstaltungen

 

Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion am 22.Juni 1941 mündete in einen Vernichtungskrieg, dem Millionen osteuropäischer Zivilisten zum Opfer fielen. Der deutsch-sowjetische Krieg war der größte militärische Konflikt der Menschheitsgeschichte. Mindestens 15 Millionen Soldaten aller beteiligten Staaten starben bis 1945.

Am Anfang stand der deutsche Angriffsplan „Barbarossa“, mit dem die Sowjetunion binnen weniger Wochen überrannt werden sollte. Anfangs erlitt die Rote Armee auch tatsächlich schwerste Niederlagen mit Verlusten in zuvor nicht gekannten Größenordnungen. Die Wehrmacht rückte schnell vor. Doch was in vielen historischen Darstellungen als Vorzeichen eines sicheren deutschen Sieges erscheint, war in Wirklichkeit bereits der erste Schritt zur Niederlage der Wehrmacht. Hierbei spielten riesige Panzerschlachten eine wichtige Rolle, die heute in der breiten Öffentlichkeit längst vergessen sind, obwohl sie ein Schlüssel zum Verständnis des deutschen Ostkrieges sind.
quelle mhmd