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Gioacchino Rossini (1792 – 1868) 

Ouvertüre zur Oper »Der Barbier von Sevilla« 
Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) 
Melodie für Violine und Orchester aus op. 42
Valse-Scherzo für Violine und Orchester op. 34 
»Sérénade Mélancholique« für Violine und Orchester op. 26
Igor Strawinsky (1882 – 1971)
»Jeu de Cartes« (»Das Kartenspiel«) – Suite nach dem Ballett
 
Mikhail Agrest | Dirigent
Andrey Baranov | Violine

Die Dresdner Philharmonie lädt zusammen mit dem Dirigenten Mikhail Agrest und dem Pianisten Andrey Baranov zum 3. Apéro-Konzert ein. Den Anfang macht das Werk eines italienischen Komponisten. Gioacchino Rossini, welcher als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcantos gilt. Seine Opern »Der Barbier von Sevilla« gehört weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Am 28. und 29. März, wird allerdings die Ouvertüre zu dieser Oper erklingen. Anschließend folgen drei Werke des bekannten russischen Komponisten Peter Tschaikowsky. Erst einmal wird seine »Melodie für Violine und Orchester aus op. 42» präsentiert, welche er zwischen März und Mai 1878 geschrieben hat. Darauf folgt das Valse-Scherzo für Violine und Orchester, geschrieben 1877. Zuletzt erklingt seine »Sérénade Mélancholique« für Violine und Orchester, welche zu Beginn des Jahres 1875 komponiert wurde und eines von zwei konzertanten Violinwerken war, mit denen sich Tschaikowsky dem Pariser Publikum der Weltausstellung von 1878 vorstellte. Zum Abschluss des Konzertes wird Igor Strawinskys Suite nach dem Ballett »Jeu de cartes« präsentiert, was übersetzt »Das Kartenspiel« bedeutet. Dieses komponierte er 1936 – 37, während seiner neoklassizistischen Phase.