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WE BANJO 3 | Irland »Gather The Good« – Dreikönigskirche Dresden | Alle Veranstaltungen

 

WE BANJO 3 | Irland

»Gather the Good« 
Die musikalischen Abräumer aus Irland: 
Der Banjo-Exzess beim Celtgrass. Eine wilde Reise. 
 
ENDA SCAHILL Banjo
FERGAL SCAHILL Violine | Bodhran
MARTIN HOWLEY Gesang | Gitarre | Banjo
DAVID HOWLEY Banjo | Gitarre | | Mandoline
Immer mal wieder findet ein obskures Instrument den Weg ins Rampenlicht - wie zuletzt die Ukulele. Nun steht die Wiederentdeckung und Aufwertung eines weiteren Saiteninstrumentes bevor: Das Banjo. 
Gern verlacht und als Hillibilly-Accessoire in die Ecke gestellt. 
Viersaitig gespielt als Dixieland-Rhythmus-Garant und als Melodieträger im Irish Folk. Oder fünfsaitig gefeiert als Grundelement der Bluegrass- und Oldtime-Music: 
Das Banjo hat viele Gesichter. 
Aber so richtig cool war es bisher wohl eher nicht. 
Nun, das aber ändern grad vier jungen Männer aus dem irischen Galway - und das noch sozusagen in Lichtgeschwindigkeit. 
WE BANJO 3 waren immer schon mutig.
Schon als Trio zelebrierten sie kompromisslos den puren Banjo-Exzess. Um aber auch mit "normalen Menschen" in Kontakt zu bleiben, erweiterten sie peu a peu ihr Instrumentarium um Gitarre, Mandoline und Geige. 
Das war dann auch der Einstieg in den Erfolg, der sie in kürzester Zeit zu Lieblingen auf Festivals und Konzerten in der ganzen Welt werden ließ. 
Ihren mitreißenden Mix aus Irish Music mit Elementen von Oldtime und Bluegrass sowie Akustik Pop präsentieren sie in einer unwiderstehlichen Bühnenshow. Auch der erste deutsche Auftritt beim Festival in Rudolstadt geriet zu einem wahren Triumph.
Ihr unkonventioneller Ansatz, keltisch-irisch klingende amerikanische Musik als eine Art Atlantic-Crossover zu spielen, erreicht eine enorme Power. 
Dabei hat bisher niemand einen richtigen Namen für diese belebende Melange gefunden, manche nennen es „Celtgrass". Doch auch Scottish- und Canadian-Folk haben hier Einlass gefunden und selbst Einflüsse moderner Folk-Bands wie »Mumford & Sons« sind spürbar. 
Die zwei Brüderpaare sind beileibe keine Newcomer. Obwohl noch junge Jahrgänge, zieren bereits über zwanzig »All-Ireland Meisterschaften« auf diversen Instrumenten ihre Biographien. 
Das Debutalbum »Roots of The Banjo Tree« von 2012 wurde sensationell von der »Irish Times« zum »Best Traditional Album of the Year« gewählt. 
Die Kritiken sind überschwänglich: 
„Eines der beeindruckendsten Debüts mehrerer Jahre. Diese extrem talentierten Musiker verbinden heilige musikalische Traditionen aus Irland und Amerika mit Frische und Finesse an der Grenze der Magie." 
schrieb das New Yorker »Wall Street Journal« . 
Mittlerweile haben sie ihr zweites Album veröffentlicht, in Irland und den USA bereits vierfach als »Album of the Year« gewürdigt, welches sie auf ihrer ersten Deutschland-Tournee nun live präsentieren werden.