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WOHIN MIT DER SCHÖNHEIT? – Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung | Alle Veranstaltungen

 

WOHIN MIT DER SCHÖNHEIT

Die Sächsische Akademie der Künste begeht in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Dies ist der Anlass, unter dem Motto „Wohin mit der Schönheit?“ eine Ausstellung der bildenden Künstlerinnen und Künstler der Akademie in der Städtischen Galerie Dresden zu zeigen. Der Titel „Wohin mit der Schönheit?“ steht für die Frage nach der Zukunft der Kunst und der Gesellschaft: Was will und kann Kunst heute in unserem Gemeinwesen leisten, bewirken, einlösen und einfordern? Die Schau soll Türen für die Auseinandersetzung mit dieser Frage öffnen und in künstlerischer Form vielfältige Einblicke und Anregungen zur Diskussion stellen.

Als Kurator der Ausstellung konnte die Sächsische Akademie der Künste den renommierten Kurator Prof. Thomas Deecke gewinnen. Der 1940 in Lübeck geborene Kunsthistoriker war Gründungsdirektor des Museums Weserburg in Bremen. Beratend und unterstützend wirkten die Akademie-Mitglieder Jutta Penndorf und Matthias Flügge mit.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen, spartenübergreifenden Veranstaltungsprogramm, dem Art Festival, an dem sich Mitglieder aller Klassen der Sächsischen Akademie beteiligen.

Die 28 Künstlerinnen und Künstler der Klasse Bildende Kunst, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, stammen aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Österreich, Polen, Russland, Tschechien und Ungarn: Magdalena Abakanowicz, Eric Bulatov, Lutz Dammbeck, Hartwig Ebersbach, Wieland Förster, Eberhard Göschel, Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Per Kirkeby, Gerda Lepke, Walter Libuda, Ulrich Lindner, Dóra Maurer, Maix Mayer, Michael Morgner, Carsten Nicolai, Osmar Osten, Thea Richter, Sophia Schama, Cornelia Schleime, Jürgen Schön, Gundula Schulze Eldowy, Strawalde, Günther Uecker, Max Uhlig, Jiří Valoch und Johanes Zechner.
In der Ausstellung werden insgesamt 67 Werke aus allen künstlerischen Medien präsentiert, darunter 19 Gemälde, 19 Fotografien, 13 plastische Arbeiten, sieben Arbeiten auf Papier, sechs Objekte sowie drei

quelle museen-dresden.de