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Kulturnachrichten aus Dresden und Umgebung

DEUTUNG DES DASEINS. Bernhard Kretzschmar Malerei, Grafik­
Städtische Galerie Dresden (bis 13.05.18) 

EINER VON HIER! Es würde mir gefallen, dem Maler und Grafiker Bernhard Kretzschmar das Prädikat „Typisch für Dresden“ zu verleihen. In der von Sigrid Walther wunderbar kuratierten Sonderausstellung und dem von ihr gemeinsam mit Dr. Gisbert Porstmann herausgegebenen Begleitkatalog ist zu entdecken, warum. Als junger, künstlerisch begabter Mann verlässt Bernhard Kretzschmar 1909 zwanzigjährig das heimatliche Döbeln, um sich in Dresden das Rüstzeug als Maler zuzulegen. Hier findet er an Kunstgewerbeschule und Kunstakademie optimale Studienbedingungen und lernt von renommierten Lehrern, wie Carl Bantzer, Oskar Zwintscher und Robert Sterl, Bild und Farben systematisch zu komponieren, sonnige Atmosphäre aus Wolken, Himmel und Helligkeit zu erzeugen und Mensch und Natur künstlerisch darzustellen. Wie einige seiner Lehrmeister und Kommilitonen verankert sich auch Bernhard Kretzschmar dauerhaft in Dresden, wohin es ihn nach inspirierenden Wanderungen und Reisen in die Ferne immer wieder zurück zieht. Vor allem hier reflektiert, durchdenkt und erfühlt er, was ihn umgibt: die Natur, die Stadt, das Tun der Menschen und ihr Miteinander. Seine Sicht der Dinge, seine Deutung des Daseins, bestimmt seitdem seine vielbeachtete Malerei und Grafik und macht sie besonders. In der Werkschau über Bernhard Kretzschmar in der Städtischen Galerie Dresden lässt sich der wachen Weltsicht dieses herausragenden Künstlers sehr gut nahe kommen. .... Foto: Bernhard Kretzschmar, Brühlsche Terrasse mit Hofkirche, 1953 Kunstfond, Staatliche Kunstsammlungen Dresden © VG Bild-Kunst Bonn, 2018 Weitere Informatione und Bilder zur Ausstellung finden Sie hier auf eien Klick!

DAS GESICHT. EINE SPURENSUCHE
Aktuell im Deutschen Hygiene Museum Dresden (noch bis 25.02.2018)

Gesichter sind im täglichen Leben so selbstverständlich, dass wir ihre erstaunlichen Qualitäten kaum noch wahrnehmen. Wir begegnen ihnen nicht nur von Angesicht zu Angesicht, sondern auch im Internet, im Speicher von Digitalkameras und Smartphones, in Datenbanken privater oder staatlicher Institutionen, auf Plakaten, Kinoleinwänden und Fernsehschirmen. Der seit etwa 800 Jahren andauernde Siegeszug des Gesichts ist eng mit der Geschichte medialer Entwicklungen verknüpft. Mit der Renaissance-Malerei beginnen Bilder als Ausdruck und Bestätigung von Individualität immer wichtiger zu werden. Dabei kann kein Bild die direkte Begegnung ersetzen. Doch Bilder eröffnen Möglichkeiten, die "echte" Gesichter nicht bieten: Mit dem dauernden Stillstellen wird das eingehende Studieren von Gesichtszügen und -ausdrücken möglich, die Kontrolle über die Erscheinung und teilweise auch die Verbreitung der Motive. Auch die heute möglich gewordene umfassende Erforschung mimischer Ausdrücke, das Identifizieren von Verdächtigen und Verbrechern - oder einfach jedem Menschen im öffentlichen Raum - basiert auf Bildern und Videos von Gesichtern. Gleiches gilt für Erinnerungsrituale und nicht zuletzt für die digitale Selbstdarstellung durch Selfies, Profilbilder und Aufnahmen, die andere vom eigenen Gesicht produzieren und online stellen. Foto dhmd.de © Marcel Odenbach_Tupac, 2015 
Alle Termine und Infos zur Ausstellung hier auf einen Klick!

ICH.FAHR.RAD. Fahrradgeschichte(n)
im Verkehrsmuseum Dresden bis 18.03.18

In diesem Jahr feiert das Fahrrad seinen 200. Geburtstag. 1817 erfand der Karlsruher Tüftler Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn seine Laufmaschine, die heute als Urform des Fahrrads gilt. Anfangs noch skeptisch beäugt, hat das Fahrrad heute mehr Fans als das Auto. Das Verkehrsmuseum Dresden widmet sich in seiner neuen Sonderausstellung „Ich.Fahr.Rad. Fahrradgeschichte(n)“ der Leidenschaft Fahrrad(fahren). „Anders als bei vielen anderen Fahrradausstellungen liegt der Fokus dabei weniger auf der Historie oder dem Design, sondern vielmehr auf den Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind.“, sagt Joachim Breuninger, der Direktor des Verkehrsmuseums. Foto: Kristin Hunka Weitere Bilder und Infos zur Ausstellung, hier auf einen Klick.

CARL LOHSE.EXPRESSIONIST
Albertinum Dresden (bis 15.04.2018)

Ein Maler, der um 1920 ein fulminantes Oevure schafft, als Hoffnungsträger gefeiert wird, seine Künstlerexistenz für Jahre gegen ein Leben als Straßenbahnschaffner eintauscht und bis heute als Geheimtipp  gilt: Der Hamburger Carl Lohse (1895–1965) zählt zu den erstaunlichsten Querköpfen in der Kunst der Moderne. Rasant dringt der junge Expressionist zu bemerkenswerter Eigenständigkeit vor. Er malt virtuos, vehement und mit koloristischem Wagemut. Ungestüm experimentiert er mit unterschiedlichen Bildsprachen – und erreicht Wegweisendes. Kritiker sind begeistert, doch Lohse bricht radikal mit der Kunst. Foto: Carl Lohse, Fliegende Felder (c) EMODD Weitere Infos zur Ausstellung und dem Rahmenprogramm hier auf einen Klick!
 

WAS IST HEUTE IN DRESDEN LOS? 

Was heute los ist in Dresden, erfahren Sie in unserer Rubrik HEUTE. Ganz gleich ob Sie ins Theater gehen möchten, sich für klassische Musik interssieren, gern Lesungen und Vorträgen lauschen, eine der zahlreichen phantastischen Ausstellungen in Dresden besuchen, oder Ihre Lieblingsband erleben wollen, hier finden Sie alle Veranstaltungen in Dresden und Umgebung von heute übersichtlich nach Uhrzeit geordnet. Und für alle die mehr wollen: Wir haben auch alle Veranstaltungen für die nächsten Tage, Wochen und Monate. 


 

THEATER IN DRESDEN 

Semperoper, Staatsschauspiel Dresden, Boulevardtheater, Societaetsthetaer, Projekttheater, HELLERAU u.v.a. laden mit vielfältigen Programmen und zahlreichen Premieren in ihre Häuser ein. Das Theater Junge Genration und die Staatsoperette sind bereist umgezogen ins nue Kulturkraftwerk Mitte, Eine komplette Übersicht aller Theatervorstellungen in Dresden, geordnet nach Tagen, finden Sie hier im Theater Dresden Kalender. Übrigens, das gibt es auch für alle Konzerte Dresden, alle Führungen Dresden und sogar alle Lesungen Dresden. Am besten Sie schauen regelmäßig rein in den Kulturkalender für Dresden und Umgebung, damit Sie keine Veranstaltung verpassen. (Foto Staatsschauspiel Dresden-Großes Haus)

DIE TOP 10 MUSEEN IN DRESDEN

Die Museen in Dresden zählen in ihre Dichte und Vielfalt zu den bedeutendsten weltweit. Das verwundert niemanden, der weiß, wie sich die heutige sächsische Landeshauptstadt von ihrer ersten Besiedlung in der Jungsteinzeit vor mehr als 7 000 Jahren, über die  Residenzen sächsischer Markgrafen, Kürfürsten und Könige ab dem späten Mittelalter bis hin zum florierenden Kunst- und Kultur-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort der Gegenwart entwickelt hat. Eine Auflistung der TOP10 Museen in Dresden erhalten Sie hier auf einen Klick!



 

KULTURHAUPTSTADT DRESDEN
Dresden möchte sich um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 bewerben.

Doch warum eigentlich? Klar, wir strotzen vor architektonischen Kostbarkeiten, historischen Kunstschätzen und Kultureinrichtungen von Weltrang. Und natürlich haben wir auch eine junge Kunstlandschaft, eine hippe Szenekultur und glanzvolle Feste. Doch reicht dies wirklich aus, um Kulturhauptstadt zu sein? Gleichzeitig ist Dresden Bühne und Austragungsort für Konflikte und Probleme. Menschen beäugen sich kritisch, streiten oder beschimpfen sich. Die Kulturstadt Dresden steht damit – wie viele andere europäische Städte auch – vor großen Herausforderungen. Genau hier kann Kultur ansetzen. Denn: Kultur ist Musik, Tanz und Theater. Kultur bedeutet aber auch, miteinander zu diskutieren und gemeinsam das Zusammenleben in der Stadt zu gestalten (foto dresden.de) ... weitere Infos zur Bewerbung und wie Sie sich einbrigen können: hier auf einen Klick.

Erstelle Deine eigene Kulturliste - einfach und schnell

Sie wollen eine eigene Kulturliste erstellen - kein Problem! Der Kulturkalender bietet auch das. Neben jeder Veranstaltung finden Sie ein Sternsymbol. Den Stern markieren und schon ist die Veranstaltung in ihrer persönlichen Liste gespeichert, abrufbar über den Stern auf der Startseite oben links.