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26.05. 2022
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  • Militärhistorisches Museum (c) EMOD
  • DSC_2030

Die Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden präsentiert auf 19.000 qm über 10.000 Exponate aus 700 Jahren Gewaltgeschichte, vom Spätmittelalter bis heute. Auf der Grundlage moderner Militärgeschichte stellt sie nicht nur die Erscheinungsformen staatlicher Gewaltpraxis dar, sondern untersucht auch die vielfältigen Formen gesellschaftlicher Gewaltanwendung und liefert damit wichtige Bausteine zu einer Kulturgeschichte der Gewalt.

Das Militärhistorische Museum in Dresden unterscheidet sich damit deutlich von herkömmlichen Militariaausstellungen und -sammlungen. Es versteht sich nicht primär als technikgeschichtliches, sondern als historisches Museum mit dem Anspruch, die Entgegensetzung von Alltags- und politischer Geschichte zu überwinden und dabei den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt der Ausstellung zu rücken.