Veranstaltungen Dresden heute - Empfehlungen

20.09. 2020
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  • Natalia LL, Aus der Serie Consumer Art (1-3), 1975 © Courtesy of the artist, Foto: József Rosta / Ludwig Museum – Museum of Contemporary Art
  • Karla Woisnitza, Zeichnung zum Medea-Mythos, 1985 Stadtmuseum Berlin, Reproduktion: Friedhelm Hoffmann, Berlin  © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
  • Ausstellungsansicht

Öffnungszeitentäglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen 
24.12.2018, 10—14 Uhr  (Heilig Abend) 
25.12.2018, 10—18 Uhr  (1. Weihnachtsfeiertag) 
26.12.2018, 10—18 Uhr  (2. Weihnachtsfeiertag) 
31.12.2018, 10—18 Uhr  (Silvester) 
01.01.2019, 12—18 Uhr  (Neujahr)

Medea: Femme Fatale und Über-Frau aus dem Osten. Flucht in den Mythos? Nicht mit ihr! Zwar wichen vor 1989 gerade in Ostdeutschland Literaten und Maler häufig auf antike Schauplätze aus, wenn es galt, Unbehagen am Regime darzustellen. Für die hier vorgestellten Künstlerinnen, allesamt jenseits des Eisernen Vorhangs gereift, kam derlei Selbstverleugnung jedoch nicht in Frage. Ihre Interpretationen von Medea, Kassandra oder Penthesilea waren der reine Punk.

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