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30 JAHRE FRIEDLICHE REVOLUTION - Themenwoche der Sächsischen Staatstheater

 

Dreißig Jahre friedliche Revolution Dresden. Weltgeschichte wurde in Dresden zu Lokalgeschichte – und umgekehrt.
Die Stadt, ganz Deutschland hat sich seither grundlegend gewandelt, die Erinnerung(en) ist (sind) noch wach.
Die Sächsischen Staatstheater – das Staatsschauspiel und die Semperoper Dresden – erinnern gemeinsam an die Ereignisse Anfang Oktober 1989 in Dresden und befragen sie nach ihrer Bedeutung für das Heute.

Quelle: Semperoper Dresden

02.11.2019 16:00 Entdeckungen

Symposium: »Zwischen Apokalypse und Groteske« – Symposium zu György Ligetis »Le Grand Macabre«

[Gesprächsrunde]
Mehr
Details www.semperoper.de
Ort Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Musikhochschule), Kleiner Saal
Bahnhof Mitte (Bus 94; Tram 1, 2, 6, 10; S-Bahn S1, S2)
02/11/2019 16:00 02/11/2019 18:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Symposium: »Zwischen Apokalypse und Groteske« – Symposium zu György Ligetis »Le Grand Macabre« Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Musikhochschule), Kleiner Saal 38 DD/MM/YYYY
03.11.2019 10:30 Entdeckungen

Symposium: »Zwischen Apokalypse und Groteske« – Symposium zu György Ligetis »Le Grand Macabre«

[Gesprächsrunde]
Mehr
Details www.semperoper.de
Ort Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Musikhochschule), Kleiner Saal
Bahnhof Mitte (Bus 94; Tram 1, 2, 6, 10; S-Bahn S1, S2)
03/11/2019 10:30 03/11/2019 12:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Symposium: »Zwischen Apokalypse und Groteske« – Symposium zu György Ligetis »Le Grand Macabre« Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Musikhochschule), Kleiner Saal 38 DD/MM/YYYY
 


Was war das vor dreißig Jahren – eine friedliche Revolution, ein Staatsbankrott, eine spontane Rebellion? Oder alles zusammen? In der gemeinsam von Staatsschauspiel und Semperoper veranstalteten Themenwoche, gehen wir diesen Fragen nach. Wir schauen zurück, aber wir schauen dabei auch nach vorn: Was bedeutet das Geschehen von 1989 heute? Im Herbst 1989 waren auch die Künstler*innen der Staatstheater aufgefordert, Stellung zu beziehen – und sie haben es getan. Am 6. Oktober treten nach der Vorstellung SPIEL’S NOCH MAL, SAM im Kleinen Haus das Ensemble und viele Mitglieder des Staatsschauspiels Dresden vor das Publikum und verlesen eine Resolution, die mit den Worten beginnt: „Wir treten aus unseren Rollen heraus“. Damit gehen die Theaterschaffenden einen Schritt über die Inszenierung kritischer Zeitstücke hinaus, sie werden zu politischen Akteuren, organisieren Demonstrationen und formieren so eine kritische Öffentlichkeit innerhalb der DDR. Bereits im April 1989 war dies in einer Inszenierung am Staatsschauspiel vorweggenommen: Christoph Heins Stück DIE RITTER DER TAFELRUNDE in der Inszenierung von Klaus Dieter Kirst zeigte recht unverschlüsselt den Zusammenbruch innerhalb der Führungselite, der die alten Ideale abhandengekommen waren. Mit einer Ausstellung, einem Symposium, einer Filmpremiere, Gastspielen, Lesungen sowie mit themenspezifischen Vorstellungen aus dem Repertoire bieten wir ein breites Angebot zum Diskurs.

Quelle: www.staatsschauspiel-dresden.de