• Startseite
  • Veranstaltung
  • 30 Jahre Mauerfall – Deutsch-Französische Perspektiven
Kultur
Kalender
Dresden
und
Umgebung
21 Freitag
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
27 28 29 30 31 01 02
03 04 05 06 07 08 09
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 01
02 03 04 05 06 07 08
Vortrag |

30 Jahre Mauerfall – Deutsch-Französische Perspektiven – Institut francais | Alle Veranstaltungen

 

Lange vor dem Fall der Mauer und der politischen Wende pflegte Frankreich bereits eine innige Beziehung zur DDR. „Wenn die DDR nicht existierte, dann hätte man sie besonders für Frankreich erfinden müssen“, soll Georges Gose, Informationsminister unter Charles de Gaulle, 1971 nach einem Besuch in Ostberlin rekapituliert haben. International wurde die Freundschaft von der westlichen Welt kritisch beobachtet. Nach 1989 machte Frankreich seine enge Verbindung zur ehemaligen DDR schnell offiziell und gründete Niederlassungen des Institut Français in den neu entstandenen Bundesländern.

Über die deutsch-französische Perspektive auf den Mauerfall diskutieren am 14. November um 18.00 Uhr im Institut Français Dresden Gäste der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) und des Institut Français. Insbesondere die Beziehungen Sachsens zu Frankreich vor und nach der politischen Wende sollen im Fokus der Runde stehen.

Die Gesprächspartner sind Marc Sagnol, erster Direktor des Institut Francais Dresden/Leipzig, Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin der Stadt Dresden, Christine Haufe, ehemalige Mitarbeiterin der französischen Vertretung in der DDR in Berlin und Dr. Gabriele Lorenz, Kulturmanagerin in Annaberg-Buchholz, in den 80er Jahren aus der DDR nach Frankreich ausgereist. Es moderiert Sophie Quadt, Europa-Referentin an der SLpB.

Teilnahmegebühr: keine