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22.05. 2022
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  • Deutschen Hygiene-Museum Dresden (c) David Brandt
  • Der Gläserne Mensch (c) Jörg Gläscher
  • Kinder-Museum Foto Oliver Killig
  • Scheibentorso (c) Karl-Ludwig Oberthür

Die abenteuerliche Geschichte eines Cellos, von diesem selbst erzählt: Es ist mehrmals um die Welt gereist, hat für Könige und gewöhnliche Bürger in Kathedralen, Schlössern und modernen Philharmonien gespielt. Es blickt auf eine 300-jährige bewegte Vergangenheit zurück und verdankt seinen Namen dem berüchtigten Virtuosen Mara, dessen Eskapaden im 18. Jahrhundert für Gesprächsstoff sorgten. Wolf Wondratschek erzählt die spannende Zeitreise des 1711 von Antonio Stradivari gebauten Cellos. »Seine Erzählung ist ein Liebesschwur: für die Kunst«, urteilte darüber Fritz Raddatz. Musikalisch brillant wird das vom Autor Gelesene von Christian Poltéra auf dem »Mara«-Cello höchstselbst untermalt, begleitet von dem jungen taiwanesischen Pianisten Hu Jung.

Christian Poltéra – Violoncello
Wolf Wondratschek – Autor und Rezitation
Hu Jung – Klavier

»Mara« – Die Geschichte eines Stradivari-Cellos

Musikalische Lesung mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Witold Lutosławski, Giovanni Mara und Robert Schumann

dresdner musikfestspiele

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