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Malerei/Grafik/Zeichnungen |

CORPUS. Annedore Dietze – Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung (Museum Dresden) | Alle Veranstaltungen

 

Die Städtische Galerie Dresden präsentiert zum ersten Mal einen Überblick über das malerische Schaffen dieser vielseitigen Künstlerin. Ölgemälde und Papierarbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden stehen neben eigens für diese Ausstellung entstandenen Werken und spannen somit einen Bogen über zwei Jahrzehnte bildnerische Erforschung  alles Kreatürlichen.

23.02.2019 - 19.05.2019
Details www.galerie-dresden.de
Ort Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung (Museum Dresden)
Pirnaischer Platz (Bus 62, 75, 261, 305, 326, 328, 333, 360, 424; Tram 1, 2, 3, 4, 7, 12)
23/02/2019 19/05/2019 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de CORPUS. Annedore Dietze Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung (Museum Dresden) 38 DD/MM/YYYY
 

Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

1972 im sächsischen Bischofswerda geboren, gehört Annedore Dietze heute zu den Künstlerinnen, die sich einer expressiven Malerei verschrieben haben. Der Fokus ihres Werkes liegt auf der Körperlichkeit alles Lebendigen. Pflanzen und Tiere werden in ihrer Malerei zu Motiven von Vitalität und Zerbrechlichkeit. Darüber hinaus ist auch das menschliche Potenzial zu Zerstörung und Selbstzerstörung selbst ein Thema.
Die Städtische Galerie Dresden präsentiert zum ersten Mal einen Überblick über das malerische Schaffen dieser vielseitigen Künstlerin. Ölgemälde und Papierarbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden spannen einen Bogen über zwei Jahrzehnte bildnerische Erforschung alles Kreatürlichen.

„Ihre Werke überraschen nicht nur durch ungewöhnliche Sujets wie Hunde, Boxer, Ringer und Kanuten, Körper- und Hautbilder bis hin zu fantastischen Blumen sowie große Stillleben, sondern es ist vor allem die Intensität der Farben in jeglichen Formaten, die einen in ihren Bann zieht. Dass es dabei um die Wiedergabe eines bloß schönen Scheins ginge, ist von vornherein ausgeschlossen. Vehement und souverän lösen die Farben alle bestehenden Formen auf. Dieser Prozess ist in den Gemälden der Künstlerin als Spannung spürbar, sie gleicht der Energie beim Wechsel von Aggregatzuständen.“ (Gisbert Porstmann im Vorwort zum Katalog der Ausstellung.)

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