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Das ganze Leben - Archive und Wirklichkeit – Kunsthalle im Lipsiusbau - Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Alle Veranstaltungen

 

19.05.2019—25.05.2019
Öffnungszeit: 10 - 18 Uhr
(Mo geschlossen)

Das Archiv ist allgegenwärtig und immer vorläufig. Hier spiegeln sich die Realitäten vergangener Zeiten – gleichzeitig prägt archiviertes Wissen die Gegenwart. Wie übersetzen Archive und ihre Objekte historische Wirklichkeiten in gegenwärtige Erzählungen? Was bedeutet dies für die Struktur von Archiven, für ihre Nutzer*innen, Technologien und Formen der Wissenserzeugung? Was können Archive für die heutige Gesellschaft leisten?

Das ganze Leben. Archive und Wirklichkeit versammelt Objekte, Künstler*innen, Forscher*innen und Praktiker*innen in der Kunsthalle im Lipsiusbau, um diese Fragen in einem einwöchigen Programm aus Archivsichtungen, öffentlichen Vorträgen und Abendveranstaltungen sowie auf einem internationalen Kongress zu diskutieren.

Termine und Führungen zur Ausstellung hier auf einen Klick!

 

Ein nie realisierter Entwurf einer Arbeit Robert Barrys, ein Motorrad gestaltet von dem Designer Philippe Starck, Texte und Publikationen der Gruppe ZERO: Das Archiv der Avantgarden besteht aus künstlerischen Arbeiten und Entwürfen, Briefen und Fotografien, Alltags- und Designobjekten des 20. Jahrhunderts und zählt Materialkollektionen des Bauhaus und Fotodokumentationen der Fluxus-Bewegung, Dokumente der polnischen Futurist*innen oder Zeitschriften der internationalen Arbeiter*innenbewegung zu seinen Beständen.

Neun Künstler*innen

Neun Künstler*innen forschen und arbeiten mit ihren eigenen Strategien, Methoden und Fragestellungen entlang der Erzählungen des AdA und eröffnen individuelle Blicke auf die Sammlung. In ihren Arbeiten, die größtenteils für die Archivsichtung konzipiert sind, stellen sie Materialien des Archivs in einen installativen, filmischen und performativen Dialog. Lesungen, Vorträge und Führungen bieten eine Woche lang weitere thematische Zugänge zu den umfangreichen Beständen. Mit Arbeiten von Yane Calovski, Assaf Gruber, Gabi Ngcobo, Olaf Nicolai, Meg Stuart, Mathilde ter Heijne, Clarissa Thieme & Tanja Krone und Ala Younis.

skd.museum