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26.06. 2022
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  • Camilla Nylund (Rosalinde) © Matthias Creutziger
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  • Wolfgang Stumph (Frosch) © Matthias Creutziger

Die Fledermaus

Johann Strauß

Operette in drei Aufzügen
Textfassung nach Carl Haffner und Richard Genée auf Grundlage des Vaudeville »Le Réveillon« von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Johann Strauss’ »Die Fledermaus« aus dem Jahre 1874 ist ein Glanzstück der Wiener Operette: Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias die Fledermaus ein Verwechslungsspiel beim Ball des Grafen Orlofsky. Dort treffen sich ein Marquis und ein Chevalier, eine ungarische Gräfin und angehende Künstlerinnen. Jedoch: niemand ist der, für den er sich ausgibt. Alles ist Maskerade und Schwindel, und so endet die Ballgesellschaft im Gefängnis. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich die gelungene Rache der Fledermaus. In der Inszenierung von Günter Krämer begeistern seit 2003 sowohl Klassiker wie das Uhren-Duett, der Czárdás oder Adeles »Mein Herr Marquis« als auch tagespolitische Dialoge das Publikum der Semperoper. Mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune sorgt »Die Fledermaus« nicht nur zum Jahreswechsel immer wieder für vergnügt-beschwingte Stimmung.

Quelle: Semperoper Dresden

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