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Schauspiel |

FUGE 89 - ENTWENDETE BIOGRAPHIEN – die bühne - Das Theater der TU | Alle Veranstaltungen

 

Mit Darstellern aus Dresden und Nordböhmen

Eintritt: 8 (erm. 5) Euro

15.11.2019 20:15
Details die-buehne.tu-dresden.de
Ort die bühne - Das Theater der TU
Strehlener Platz (Bus 66; Tram 11)
15/11/2019 20:15 15/11/2019 22:15 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de FUGE 89 - ENTWENDETE BIOGRAPHIEN die bühne - Das Theater der TU 38 DD/MM/YYYY
16.11.2019 20:15
Details die-buehne.tu-dresden.de
Ort die bühne - Das Theater der TU
Strehlener Platz (Bus 66; Tram 11)
16/11/2019 20:15 16/11/2019 22:15 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de FUGE 89 - ENTWENDETE BIOGRAPHIEN die bühne - Das Theater der TU 38 DD/MM/YYYY
17.11.2019 20:15
Details die-buehne.tu-dresden.de
Ort die bühne - Das Theater der TU
Strehlener Platz (Bus 66; Tram 11)
17/11/2019 20:15 17/11/2019 22:15 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de FUGE 89 - ENTWENDETE BIOGRAPHIEN die bühne - Das Theater der TU 38 DD/MM/YYYY
 

„Klar fanden wir das damals gut, wo die Wende war. Weil alles schön bunt war und das hat alles so lecker geschmeckt…“ Aber war es wirklich so oder doch ganz anders? Und ist nicht „letztlich der ganze Westen ohne Geld scheiße“? Wie empfanden die Menschen kurz nach dem Fall der Mauer, was hat sie angetrieben, bewegt, verunsichert oder verärgert?

Diese und weitere Fragen sind Ausgangspunkt für die Inszenierung „Fuge 89“: Zeitzeugen verschiedener Generationen und unterschiedlicher Schichten aus Dresden und dem Raum Ústí nad Labem wurden nach ihren Erinnerungen von 1989 befragt. Die Inszenierung spürt diesen Biografien diesseits und jenseits der deutsch-tschechischen Grenze nach und setzt sie mit den eigenen Lebenserfahrungen der Darsteller*innen (fast alles Nachwendekinder aus Ost und West) in Beziehung. Von der Zwangsgemeinschaft über die Mangelwirtschaft und friedliche Revolution bis hin zu den (persönlichen) Lebenswegen nach der Wende – alles spielt eine Rolle, ist zugleich Anfang und Ende, Freud und Leid, Harmonie und Chaos im geteilten Erinnerungsraum.

Quelle: die bühne