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01.07. 2022
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  • Eingang Schloßstraße 24
  • (c) kuka Haus der Kathedrale

 'Gott liebt jeden Menschen' – Sätze wie diesen hört man häufig in der Kirche, aber sie scheinen nicht für alle zu gelten. Wer sich zum Beispiel nicht als Mann oder Frau definiert oder in einer homosexuellen Partnerschaft lebt, wird schnell schief angesehen, abgewertet und ausgegrenzt.

So formuliert es der Priester Wolfgang Rothe in seinem kürzlich erschienen Buch. Damit provoziert er einerseits und schildert andererseits beobachtend die von manchen Menschen gemachte Erfahrung in der katholischen Kirche.Mit dem Synodalen Weg hat sich die Glaubensgemeinschaft auf den Weg gemacht, die Sexualität des Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Doch damit stößt sie nicht nur auf Kritik aus anderen Teilen der Weltkirche, sondern riskiert auch einen kopernikanische Wende kirchlicher Ethik.

Was bedeutet das Leben queerer Menschen in der Kirche, welche Wege öffnen sich thelogisch und kirchenpolitisch - und wo sind unüberwindbare Hindernisse aufgrund fehlender Verfügungsmacht?  

Die Gesprächspartner*innen:
Heinrich Timmerevers ist Bischof von Dresden-Meißen und Mitglied im Forum IV "Leben in gelingenden Beziehungen" des Synodalen Wegs.
Birgit Mock ist Geschäftsführerin des Hildegardis-Vereins und Vorsitzende des Forums IV (angefragt)

Die Veranstaltung befindet sich derzeit noch in Planung und wird regelmäßig durch Referent*innen ergänzt.

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