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25.06. 2022
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  • Eingang Schloßstraße 24
  • (c) kuka Haus der Kathedrale

Wie ist es möglich, dass Menschen mit der mehr-als-menschlichen Welt, die sie umgibt, als beliebig auszubeutender Ressource umgehen? Zu den kulturellen Voraussetzungen dieser Konstellation gehört die kategoriale Trennung zwischen „Mensch“ und „Tier“ und eine radikale Weigerung, den Menschen als Teil einer lebendigen Erde zu sehen.

Kann das Christentum, das wesentlich an dieser Kultur mitgewirkt hat, auch zu ihrer kritischer Reflexion und Überwindung beitragen? Wie können wir irdisch, tierlich – und damit wahrhaft menschlich werden?

Der Referent
Prof. Dr. Andreas Krebs lehrt Alt-Katholische und Ökumenische Theologie an der Universität Bonn und ist Direktor des dortigen Alt-Katholischen Seminars.

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