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29.09. 2022
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  • Japanisches Palais Dresden (c) EMOD

Mit der Moderation von Peter Richter liest Alexander Schimmelbusch aus Schwarzer Herrgott, sein fünfter Roman, der im Herbst 2023 bei Rowohlt erscheint. Zum erheblichen Teil in der Villa Massimo entstanden, ist es der lang erwartete Nachfolger seines hochgelobten Bestsellers Hochdeutschland, den Florian Illies in der Zeit als „Klassiker von morgen“ bezeichnete. Die Handlung von Schwarzer Herrgott ist im Jahr 2033 angesiedelt, in der Brandenburger Seenlandschaft außerhalb von Berlin. Das Buch erzählt von einigen Führungskräften der Omen SE, des wertvollsten deutschen Unternehmens: Durch den technologischen Fortschritt von ihrer Fron erlöst, sehen die Arbeiter nun in einer konzerneigenen Siedlung aus Bungalows am See dem Zeitalter der Muße, der Melonen und Feigen entgegen. In seinem neuen Buch stellt Alexander Schimmelbusch die zentralen Fragen unserer Zeit: Wer sind wir, wenn wir nicht mehr arbeiten? Was verbindet uns überhaupt mit anderen? Wer waren wir in grüner Vorzeit? Wie soll es mit uns weitergehen? Sollen wir weinen? Oder sollen wir kämpfen? Aber für was? Und mit wem?

Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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