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Lisl Ponger. Museum für fremde und vertraute Kulturen: The Vanishing Middle Class /Das Verschwinden der Mittelschicht – Kunsthaus Dresden - Städtische Galerie für Gegenwartskunst (Museum Dresden) | Alle Veranstaltungen

 

Mit Arbeiten von: David Bradley, Carole Condé & Karl Beveridge, Rajkamal Kahlon, Ryts Monet, Nicholas Galanin, Tim Sharp und Lisl Ponger

Kuratiert von Lisl Ponger

21.09.2019 - 12.01.2020
Details museen-dresden.de
Ort Kunsthaus Dresden - Städtische Galerie für Gegenwartskunst (Museum Dresden)
Palaisplatz (Tram 4, 9)
Albertplatz (Bus 261, 305, 326, 328; Tram 3, 6, 7, 8, 11)
21/09/2019 12/01/2020 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Lisl Ponger. Museum für fremde und vertraute Kulturen: The Vanishing Middle Class /Das Verschwinden der Mittelschicht Kunsthaus Dresden - Städtische Galerie für Gegenwartskunst (Museum Dresden) 38 DD/MM/YYYY
 

Mit welchen Bildern und welchen Beschreibungen Identität hergestellt wird, damit beschäftigt sich die österreichische Künstlerin Lisl Ponger bereits seit vielen Jahren. Dabei gehört die Darstellung „anderer“ Kulturen in der Ethnologie und Anthropologie zum bevorzugten Gegenstand ihrer künstlerischen Arbeit. Lisl Pongers fiktives Museum, das Museum für fremde und vertraute Kulturen, kurz MuKul, wird ab dem 20. September im Kunsthaus zu Gast sein. Mit Hilfe der Methoden der klassischen Rettungsethnologie, der Sicherung von Zeugnissen einer vom Verschwinden bedrohten Kultur, präsentiert das Museum in Dresden unter Leitung von Lisl Ponger eine an Objekten wie auch Bilddokumenten reiche Ausstellung zum Verschwinden der Mittelklasse.

Darüber hinaus reflektieren zwei parallele Sonderausstellungen mit künstlerischen Positionen aus Nordamerika und Europa, Lost Horizons (mit künstlerischen Beiträgen von David Bradley, Carole Condé & Karl Beveridge, Rajkamal Kahlon, Ryts Monet, Nicholas Galanin, Tim Sharp) und Lisl Ponger: Indian(er) Jones I-V (…it belongs in a museum) verlorene Horizonte der Mittelschicht und den kritischen Umgang mit den kolonialen Präsentationsformen und Sammlungslogiken ethnologischer Museen. Mit den Mitteln der Gegenwartskunst erzählen sie Geschichten vom Umgang mit indigenen Wissen und vom Kampf um Land und Selbstbestimmung in den spätkapitalistischen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts.

Quelle: kunsthaus-dresden.de