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Medea muckt auf. Radikale Künstlerinnen hinter dem Eisernen Vorhang – Kunsthalle im Lipsiusbau - Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Alle Veranstaltungen

 

Öffnungszeitentäglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen 
24.12.2018, 10—14 Uhr  (Heilig Abend) 
25.12.2018, 10—18 Uhr  (1. Weihnachtsfeiertag) 
26.12.2018, 10—18 Uhr  (2. Weihnachtsfeiertag) 
31.12.2018, 10—18 Uhr  (Silvester) 
01.01.2019, 12—18 Uhr  (Neujahr)

Medea: Femme Fatale und Über-Frau aus dem Osten. Flucht in den Mythos? Nicht mit ihr! Zwar wichen vor 1989 gerade in Ostdeutschland Literaten und Maler häufig auf antike Schauplätze aus, wenn es galt, Unbehagen am Regime darzustellen. Für die hier vorgestellten Künstlerinnen, allesamt jenseits des Eisernen Vorhangs gereift, kam derlei Selbstverleugnung jedoch nicht in Frage. Ihre Interpretationen von Medea, Kassandra oder Penthesilea waren der reine Punk.

08.12.2018 - 31.03.2019
Details albertinum.skd.museum
Ort Kunsthalle im Lipsiusbau - Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Synagoge (Tram 3, 7)
08/12/2018 31/03/2019 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Medea muckt auf. Radikale Künstlerinnen hinter dem Eisernen Vorhang Kunsthalle im Lipsiusbau - Staatliche Kunstsammlungen Dresden 38 DD/MM/YYYY
 

Sie zündelten, provozierten, protestierten, experimentierten unter dem Radar akzeptierter Medien, entblößten sich selbst und ihren Zorn, verweigerten sich sozialistischen und bürgerlichen Rollenmodellen gleichermaßen. Mit dieser doppelten Verweigerung gingen sie meist größere Risiken ein als ihre männlichen Kollegen. Doch dieses gebündelte Ausmaß an Trotz und Energie wirkt in ihrer Bildsprache bis heute nach.

Unter anderem mit: Magdalena Jetelova (CZ), Geta Bratescu (RO), Ana Lupas (RO), Marion Baruch (RO), Angela Hampel (D), Künstlerinnengruppe Erfurt (D), Zofia Kulik (PL), Sibylle Bergemann (D), Dora Maurer (HU), Gundula Schulze Eldowy (D), Fine Kwiatkowsky & Christine Schlegel (D), Cornelia Schleime (D), Katalin Ladik (HU), Ewa Partum (PL/D), Magdalena Abakanowicz (PL) und Alina Szapocznikow (PL).

Die Ausstellung wird kuratiert von Susanne Altmann.

Quelle: https://albertinum.skd.museum