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04.08. 2021
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  • Dmitri Schostakowitsch (c) Historisches Archiv der Sächsischen Staatstheater Dresden

MUSIKALISCHES OPFER

Sofia Gubaidulina, zweifache Capell-Compositrice, gilt als eine der großen Stimmen in der zeitgenössischen Musik. 1981 feierte sie mit »Offertorium« ihren internationalen Durchbruch als Komponistin. Das Violinkonzert trägt offenkundig Spuren der geistlichen Musik Johann Sebastian Bachs. »Den größten Einfluss auf meine Arbeit«, bekennt Gubaidulina indes, »hatten Dmitri Schostakowitsch und Anton Webern. Obwohl dieser Einfluss in meiner Musik scheinbar keine Spuren hinterlassen hat, ist es doch so, dass mich diese beiden Komponisten das Wichtigste gelehrt haben: ich selbst zu sein.«

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