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26.09. 2021
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Michael Volle (Bariton), Martha Argerich (Klavier), Akane Sakai (Klavier), Akiko Suwanai (1. Violine), Lyda Chen (Viola)

Der Totentanz als ikonografisches Sinnbild für die gleichmachende Macht des Todes, der sich keiner entziehen kann, entstand im Spätmittelalter als Reaktion auf die Pestpandemie. Mussorgski malt klanglich in seinem Liederzyklus »Lieder und Tänze des Todes« den Tod in vier unterschiedlichen Gestalten, die auch locken und verführen. Strawinskys »Le sacre du printemps« verursachte 1913 einen legendären Skandal; ebenso glüht und lodert die moderne Opfergeschichte auch in der Fassung für zwei Klaviere. Für Staraufgebot sorgen Bassbariton Michael Volle sowie Martha Argerich und Akane Sakai am Klavier.

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