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22.05. 2022
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Der ganz große Wurf gelang Antonín Dvořák mit seinem 1896 in London uraufgeführten Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, über das Brahms gesagt haben soll: »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann?« Und so darf dieses Werk in einem Festivaljahrgang mit besonderem Schwerpunkt auf dem Zauber des Cellos natürlich nicht fehlen! Interpretiert wird es von Jan Vogler, der sich immer wieder intensiv und aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Entstehung und Aufführung dieses berühmten Konzertes beschäftigt hat. Begleitet wird er im Kulturpalast vom traditionsreichen hr-Sinfonieorchester, das sich im Anschluss noch Beethovens Achter Sinfonie widmet – beides unter der Leitung seines Ehrendirigenten Paavo Järvi.

Jan Vogler – Violoncello
hr-Sinfonieorchester
Paavo Järvi – Dirigent

Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

dresdner musikfestspiele

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