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27.09. 2021
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  • Kulturpalast Dresden Foto EMOD

Philharmonische Solisten mit Kammermusik von Telemann über Villa-Lobos bis zu Sciarrino

Dieses Programm bietet gleichsam eine Zeitreise durch nahezu drei Jahrhunderte, die gleichzeitig über mehrere Kontinente führt: Ausgangspunkt ist das 18. Jahrhundert und die Musik des Barock, die durch Georg Philipp Telemann repräsentiert wird. Das 19. Jahrhundert wird übersprungen  - wenn auch nicht ganz, denn Ernest Blochs Musiksprache wurzelt in der späten Romantik, von der ausgehend der schweizerisch-amerikanische Komponist seine eigenständige Position in der musikalischen Landschaft des 20. Jahrhunderts fand. Eine Brücke zwischen Lateinamerika und Europa schlägt Heitor Vill-Lobos mit seinen „Bacchianas Brasileiras“. Seine Musik repräsentiert ebenso wie die von Jan Koetsier das 20. Jahrhundert, während mit Jean Francois de Guise und Salvatore Sciarrino zwei zeitgenössische Positionen präsent sind. Carl Philipp Emmanuel Bachs Quartett schließlich führt uns zurück ins 18. Jahrhundert, von dem unsere Zeitreise ihren Ausgang nahm.

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