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Nachdem König August III. und Königin Maria Josepha 1736 nach mehr als drei Jahren aus Warschau an den Sächsischen Hof zurückkehrt waren, wurden sie von ihren Kindern mit einer Comédie pastorale mit dem Titel „Ridendô Docémur“ (,Durch Lachen werden wir unterrichtet') empfangen. Das in fünf Handschriften in der SLUB überlieferte französisch-italienische Theaterstück steht par excellence für die damalige Mehrsprachigkeit am Dresdner Hof.
Quelle: SLUB Dresden