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Ein Sturm aus Reverb, Rhythmus und dunkler Schönheit: 𝐁𝐥𝐚𝐜𝐤 𝐃𝐨𝐥𝐝𝐫𝐮𝐦𝐬 bringen ihre düstere, glühende Vision von Post-Punk nach Dresden. Tribal Drums, gleißende Gitarrenschleier, Basslinien wie Strom – und darüber Gesänge voller Isolation und Erhebung. Auf der Bühne verdichtet sich das zu einer Intensität, die alles um sie herum in Bewegung setzt. Mit In Limerence (Fuzz Club Records, 2024) hat die Band ihren Sound weiter geöffnet – hin zu einem weit gespannten, gläsernen Post-Punk, der sich in Schichten aufbaut, Energie speichert und sich dann mit Wucht entlädt. Eine Musik, die gleichzeitig eisklar und überwältigend warm wirkt.
quelle: ostpol facebook