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Ohnmacht prägt unser politisches Grundgefühl: Hass und Gewalt bestimmen den Diskurs, viele ziehen sich ins Private zurück. Doch Daniel Schreiber zeigt in seinem neuen Buch einen radikalen Weg: die Liebe als politische Kraft. Sie hat große Revolutionen bewegt – und kann helfen, dem Klima des Hasses mit Widerstand, Trost und einer eigenen politischen Stimme zu begegnen.
Präsentiert von: Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Seine Bücher – "Nüchtern" (2014), "Zuhause" (2017), "Allein" (2021) und "Die Zeit der Verluste" (2023) – wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen teils monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste. Er lebt in Berlin.
Quelle: Thalia Dresden - Haus des Buches