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Ein Mann, eine Frau, ein Hund – und ein Spiegel, in dem mehr zu sehen ist, als man erwartet.
Jan van Eycks Arnolfini-Porträt aus dem Jahr 1434 gilt als eines der bekanntesten und zugleich rätselhaftesten Bilder der Kunstgeschichte. Ist es eine Hochzeit? Das Porträt eines reichen Bürgerpaars? Oder ein bewusst inszeniertes Täuschungsmanöver des Malers selbst?
Im Rahmen dieses Vortrags wird das Bild wie ein Kriminalfall aufgerollt: Tatortanalyse, Spurensicherung, Zeugenbefragung. Und war van Eyck selbst Zeuge – oder nur der Schöpfer eines Rätsels, das uns bis heute in den Bann zieht.
Quelle: VHS Dresden