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Hand und Maschine – unter diesem Motto erklingen Werke des 18., 19. und 21. Jahrhunderts aus unseren Beständen, interpretiert auf historischen Instrumenten. Aspekte von Mechanisierung versus Natürlichkeit, Eskapismus und Rückbesinnung auf Ideale der Romantik in einer von moderner Entfremdung gekennzeichneten Gesellschaft bilden den roten Faden mit Werken von Georg Friedrich Händel über Carl Maria von Weber bis hin zu Anne Marie Najderek.
Quelle: SLUB Dresden