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22.02. 2026
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„Tief drunten sausten die kalten Winde, die Wölfe heulten, der Schnee funkelte, darüber flogen die schwarzen schreienden Krähen hin, in der Höhe aber leuchtete der Mond so groß und klar, und ihn sah Kay an, die lange, lange Winternacht hindurch“, diese Zeilen schrieb der dänische Nationaldichter Hans Christian Andersen in seiner Schneekönigin . Nachdem dieses Märchen in der Vertonung von Hans Abrahamsen auf der Bühne der Semperoper zu erleben war, soll in der Matinée Winterträume  der winterlichen Atmosphäre weiter nachgespürt werden. Dabei stehen im Zentrum sowohl die harten Winternächte mit ihrer eisigen Kälte, die zugedeckten schneeweißen Felder, aber auch die geheizten Stuben, wo man Wärme und Geborgenheit tanken kann. Der Champagnerrausch des Neujahrwechsels ist vorbei, nun kehrt Ruhe zurück und winterliche Klänge aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen und England laden ein zum Träumen …  
Quelle: Semperoper Dresden
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