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Seit 2021 werden in den USA immer wieder Buchverbote in Bibliotheken und Schulen erlassen, die von erzkonservativen Politiker:innen sowie politischen und evangelikalen Gruppen initiiert sind und sich v.a. gegen Büchern mit Inhalten wie LGBTQ+, Rassismus, sexuelle Aufklärung und historisch-kritische Darstellungen richten. Tausende Titel, darunter Klassiker wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ wurden entfernt, oft unter dem Vorwand der Pornografie oder Unangemessenheit.
Quelle: SLUB Dresden